Dr. phil. Sabine Rech
Personal Coaching Körper und Geist

Meine Lieblingsrezepte für Sie

Hier finden Sie meine persönlichen Favourits der veganen Küche. Ich freue mich über Zusendung Ihres veganen Lieblingsrezeptes (bitte mit Foto), welches ich gerne hier veröffentliche.


Muttertag - Auch Tiermütter sollen bedacht werden!

Tiere sind soziale Lebewesen, die Angst und Schmerz, aber auch Liebe und Trauer empfinden. Für den Konsum von Milch und Milchprodukten sowie Fleisch und Fleischprodukten wird jedoch über diese Gefühle der Tiere hinweggegangen.

Tierkinder werden oft direkt nach der Geburt von ihren Müttern separiert, um dann im Verlaufe ihres sehr kurzen Lebens das gleiche Schicksal wie ihre Mütter zu erleiden.

So muss eine Kuhmutter direkt nach der Geburt von ihrem Kälbchen Abschied nehmen, sodass der Mensch die für das Kälbchen gedachte Milch für sich gewinnen kann. Oft schreien Kuhmütter tagelang um ihr geliebtes Kälbchen. Dieses wird - ist es männlich - meist direkt getötet und zu Kalbsfleisch verarbeitet. Oder, wenn dem Landwirt die Kosten zu hoch sind, einfach entsorgt. WeiblicheKälbchen jedoch landen in der Milchindustrie, bis sie zu wenig leisten und dann zum Schlachter geraten.

Auch Schweinen bleibt eine solche Trennung durch die Einrichtung der metallenen Kastenstände nicht erspart. Abgesehen davon, dass sie sich selbst in einer solchen Einrichtung noch nicht einmal frei bewegen können, gelingt die Versorgung ihrer Ferkelchen, die auf Metallgittern aufwachsen, nicht artgerecht.

Hennen, die intensive Brutpflege betreiben, haben da kein besseres Schicksal. Auch ihre Küken werden ihnen einfach entrissen, um sie in Legebatterien zu verlagern oder zum Fleischansatz zu mästen.

Mit einer veganen Ernährung können Sie dieses Leid verhindern und dennoch zum Muttertag einen tollen Kuchen oder ein schmackhaftes Dessert  genießen.

Probieren Sie diese einfachen Rezepte einmal aus. Guten Appetit!





Wie-Käsekuchen (https://twenty4vegan.de/vegane-rezepte/kaesekuchen/)

Zutaten (für 1 Kuchen)

Teig/Kuchenboden

250 g Mehl (Weizen 550 oder Dinkel 630)
80 g Zucker
130 g vegane Margarine
2 TL Backpulver (Bio Weinstein Backpulver)
3 EL kaltes Wasser
1 Pr Salz

Füllung

120 g geschmolzene vegane Margarine
150 g Zucker
700 g Sojajoghurt (ohne Geschmack oder Vanille-Geschmack)
1 Bio-Zitrone
70 g Vanillepuddingpulver
300 g Himbeeren

Zubereitung


Teig/Kuchenboden:

1. Mehl, Zucker, vegane Margarine, Backpulver und kaltes Wasser in einer Schüssel gut vermischen, bis ein knetbarer Teig entsteht. Diesen dann 30 Minuten kalt stellen.
2. Danach die Kuchenform einfetten und den Teig auf dem Boden und etwas am Rand verteilen.
3. Nun den Ofen auf 180 °C vorheizen.

Füllung:

4. Den Sojajoghurt, Zucker, Vanillepuddingpulver und die geriebene Schale einer Bio-Zitrone in eine Schüssel geben und alles gut vermischen.
5. Nun die geschmolzene Margarine nach und nach unter die Mischung rühren und die Himbeeren hinzugeben.
6. Die fertige Mischung kommt anschließend auf den Kuchenboden.
7. Auf mittlerer Schiene für ca. 60 Minuten backen.
8. Am besten gelingt der Käsekuchen, wenn man ihn nach dem Backen mindestens 2-3 Stunden oder sogar über Nacht kalt stellt. Nach Belieben nach dem Erkalten mit Früchten belegen.




Frucht-Eis ohne Zuckerzusatz (Früchte enthalten bereits Fructose=Fruchtzucker)

Zutaten (für 4 Personen) 

ca. 400 g tiefgefrorene Früchte (Himbeeren, reife Banane ohne Schale in Scheiben geschnitten, Waldfrüchte, Mango etc.)

ca. 50 - 100 ml Wasser oder Haferdrink (mit Haferdrink wird es cremiger)

nach Belieben gehackte Nüsse als Topping

Tipp:

Das Bananeneis schmeckt besonders köstlich - ich habe noch nie ein besseres Eis gegessen! Ich verwende dafür sehr reife Bio-Bananen, die bereits braune Flecken haben - das bringt mehr Süße und das Eis wird insgesamt cremiger. Die Bananen schneide ich vor dem Gefrieren in dünne Scheiben, packe sie in Gefrierdosen und habe jederzeit die Grundlage für mein Eis.


Zubereitung

1. Tiefgefrorene Früchte kurz antauen lassen.

2. Früchte in einen leistungsstarken Mixer geben.

3. Flüssigkeit dazu.

4. Alle Zutaten auf höchster Stufe mixen, evt. noch Flüssigkeit ergänzen (je nach gewünschter Konsistenz)

5. Eis sofort servieren und nach Belieben mit einem Topping versehen.

Das Eis lässt sich aber auch in Eisformen füllen und mit einem Stiel versehen.


Tipp:

Beste Erfahrung habe ich mit den Hochleistungsmixern von bianco di puro gemacht. Zurzeit verwende ich den "Patto".

Ja, die sind teurer als herkömmliche Mixer, qualitativ aber auch deutlich hochwertiger und langlebig.

Hiermit gelingen sogar Nussmuse, Pflanzenmilch, warme Suppen etc. https://www.biancodipuro.com

Hinweis:

Wer den Code vegan-activity10 bei der Bestellung angibt, erhält 10% (was bei den Produkten dann mind. 40,00 € ausmacht).




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